Wie Man Träume zur Wirklichkeit machen kann


Wie geht das? Man stellt die richtigen Fragen, und ändert den Blickwinkel. 
 
Heute habe ich einen Udemy Kurs darüber verfolgt, wie man in « 30 Tagen sein eigenes Business startet und um die Welt reist ». Sehr einleuchtend. Doch, ganz ehrlich :) Das klingt zwar unwahrscheinlich (und das dachte ich mir als aller Erstes), aber es geht, da bin ich mir nun sicher. Wie? In dem man die Sachen anders betrachtet.
 
Für mich war der Knackpunkt bei der ganzen Sache folgender:
  1. Man kann ein eigenes Business starten, in dem man zuerst als Freelancer arbeitet, entweder lokal oder über Freelancer Plattformen online.
  2. Auch wenn man noch keine Erfahrung hat, aber dabei ist, diese aufzubauen, sollte man am besten auf solchen Plattformen herum-testen um herauszufinden, wonach gesucht wird und womit man als Business (und nicht nur als Freelancer) Geld machen könnte.
  3. In dem man das macht, kann man von Tag 1 schon Geld verdienen, Erfahrung sammeln und den Markt testen. Das heißt man erhöht die Chancen um bestimmt 100% mit einem Produkt erfolgreich zu sein anstatt 6 Monate lang daran umsonst zu arbeiten ohne eine klare oder wahre Vorstellung zu haben, was Kunden denn eigentlich brauchen.
 
Was ändert das für mich?
 
(a) Seit Anfang war mir klar, dass ich ein richtigesBusiness nicht von heute auf morgen aufbauen kann. Deswegen habe ich meinen Blog gestartet. Ich wollte vieles ausprobieren, und meine Versuche dokumentieren. Meine große Hoffnung dabei war aber, dass ich in all diesen Methoden (Udemy, Youtube, Apps etc.) irgendeine finden würde, die klappen würde. Also war ich doch noch vielleicht halb am Träumen.
 
(b) Durch diesen Kurs wurde mir klar, dass meine Zigzag Strategie zwar vielleicht irgendwann etwas bringen könnte, aber dass es doch viel schnellere und sicherere Wege gibt, sich selbständig zu machen und sich auf dem Weg zum eigenen Business (nicht nur Freelancing) zu begeben.
 
(c) Spontan überlegte ich mir meine nächsten Schritte neu:
  1. Nachdemich diese App Kurse genommen habe, werde ich mich demnächst darauf fokussieren, meine erste App im App Store zu bekommen. 
  2. Dadurch erlerne ich hoffentlich so einiges, darunter auch das Outsourcen, und kann versuchen, diese Kompetenz auf z.B. Fiverr oder Upwork anzubieten. So kann ich gleich testen, ob diese (oder eine andere) Kompetenz etwas wert ist.
  3. Danach würde ich versuchen, einen Udemy Kurs auf Deutsch (und wenn es geht Französisch) zum Thema « App ohne Erfahrung » zu produzieren. Wenn Schritt 2. funktioniert hat,kann ich sogar meine Dienstleistung alsPluspunkt in diesemKurs anbieten.
Also, es ist ja sicherlich nichts Neues, und wurde ganz sicher schon gemacht. Aber vielleicht gibt es ja noch im Deutschen und/oder Französischen Markt dafür eine klitze kleine Lücke. Außerdem ist gerade der Punkt: ein Business zu starten (vs. Start-up) heißt etwas zu machen, wofür es schon Angebot und Nachfrage gibt. Auf jeden Fall klingt diese Strategie viel realistischer als Andere, die ich so gesehen hab. 

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