20/80 Das Pareto Prinzip

Beim Blog Post schreiben kommen mir immer wieder folgende Gedanken: 
  • Ich sollte alle meine Posts jetzt wieder durchgehen, und alles korrekt verlinken (jetzt dass ich weiß wie es geht) und taggen.
  • Ich sollte alles wieder lesen und möglichst Fehler herausfiltern, oder jemanden aus meiner Familie fragen.
  • Ich sollte den Anfang meiner Geschichte (2 oder 3 Wochen vor dem offiziellen Start) den ich auf PPT aufgeschrieben hatte, auch als Blog Post bearbeiten.
  • Ich sollte das dekorative Format (sprich Fotos) immer gleich halten, also sollte ich die früheren Blog posts noch einmal durchgehen und alle abändern.
  • Ich sollte den Post von vorgestern ändern, denn das neue Format ist jetzt besser.
  • Und so weiter...

Es sieht vielleicht nicht auf dem ersten Blick so aus, aber tief drinnen bin ich eine Perfektionistin. Nur, zum Glück hatte ich schon immer eine Vorliebe für Ideen/Inhalt und habe mit der Zeit gelernt, dass es am Ende wichtiger ist zu machen als endlos zu modifizieren, sprich endlos zu verschieben. Deswegen schreibe ich mir diese Punkte immer als To Do’s auf, manchmal auch wirklich mit der Idee, sie später zu erledigen. Aber, wenn ich jetzt darüber nachdenke, wird mir klar, das ist Unsinn. Wichtig ist, dass der heutige Post besser ist als der gestrige, usw. Denn wenn ich fast jeden Tag schreibe, gehen die früheren Blog Posts sowieso unter. Und wenn ich denn soweit bin, dass ich mir das leisten kann (zeitlich oder finanziell, in dem ich das Outsource) dann kann ich mir noch einmal überlegen, ob es das an diesen Zeitpunkt auch wert ist.

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