Pareto, monetization & Go Local

Heute habe ich hauptsächlich an einem Kurs über Apps teilgenommen, an meinem Blog gearbeitet, ein paar Fotos auf EyeEm hochgeladen und dabei einen Podcast gehört (siehe Protokoll für mehr Details). Daraus kamen folgende Gedanken. 

Aus dem Kurs:

  1. Pareto Prinzip: 80% der Erfolge kommen von 20% des Aufwands (oder auch 64% von 4%). Das Prinzip kenne ich schon aber noch habe ich die Denkweise nur teilweise integriert. z.B. ist mein Blog auf Deutsch, und ich mache viele Fehler, weil es nicht ganz meine Muttersprache ist. Aber was würde es mir konkret bringen, zusätzlich die Stunden oder das Geld darin zu investieren, dass jede meiner Seiten Fehlerfrei ist? Ich denke kaum etwas. Denn wichtig ist der Inhalt, und darauf versuche ich mich zu fokussieren. Von nun an möchte ich mich am Ende des Monats immer fragen, ob ich nach diesem Prinzip gehandelt habe. Das könnte ich soweit für EyeEm, Udemy, meinem Blog usw. anwenden.
  2. Fokussiere dich darauf, die Kompetenz zu entwickeln die Geld bringt: manchmal vergeudet man viel Zeit damit, Sachen selbst zu machen (z.B. programmieren oder Design) die Andere aber viel besser können und die auch nicht an sich selbst das Geld bei einem bestimmten Projekt bringen (außer Gehalt). Im Fall einer App bringen ASO und Marketing Geld. Denn diese führen letztendlich zu Downloads. 

Eigene Ideen:

  1. Go local: als ich den Kurs über Apps verfolgte dachte ich mir, dass es auch eine gute Idee wäre, lokale Ideen zu entwickeln - die aber trotzdem ein Publikum erreichen können das groß genug ist. Wenn man lokal denkt kann man auch vielleicht an Besonderheiten denken die es noch nicht gibt, und die man mit den « Nachbarn » teilt - sprich die man durch  « word to mouth » weiterbringen könnte. Einige Ideen habe ich schon, und natürlich werde ich darüber berichten, ob ich sie auch tatsächlich in Apps verwandele...
  2. Photographie: mir wird klar, warum Natur Fotos vielleicht weniger bringen. Jeder kann eine Blume oder ein Berg fotografieren. Die müssen nicht gefragt werden. Menschen zu fotografieren erfordert etwas Courage und den richtigen Moment zu erwischen. So hat man mehr Chancen, einen Mehrwert zu produzieren und sich zu differenzieren. 
  3. Blog Posts: von nun an teste ich neue Formate. Gerade versuche ich es, meinen Protokoll separat zu halten, damit ein Blog Post nicht wie zu viel Info erscheint. Im Blog post vor allem die Ideen des Tages zusammenfassen. Ob das besser ist? Nicht sicher. Ich probiere das jetzt erst einmal ein paar Tage aus...


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